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27. März 2020

Gelassenheit: Mit 6 Tipps die eigene Gelassenheit stärken

Gelassenheit

Gerade in turbulenten und unsicheren Zeiten ist es wichtig, mit Stress und Hektik im Alltag richtig umgehen zu können. Bewahren Sie in allen Lebenslagen die Ruhe und stärken Sie Ihre Gelassenheit mit folgenden 6 Tipps.

6 Tipps für mehr Gelassenheit

1.  Raus aus dem Trüffelschwein-Modus!

Wir wollen es ja gut machen, deshalb strengen wir uns an und verheddern uns immer mehr im Unterholz des alltäglichen Kleinkrams – bis wir weder vor noch zurück können und in Panik geraten. Das ist der Moment, wo Sie für einen Moment innehalten und in den 300-m-über-Grund-Schwebeflug wechseln dürfen mit der Frage: Was geschieht denn hier gerade? Sehen Sie: Nichts, was Sie umbringen wird!

2.  Blicken Sie aus der Zukunft zurück!

Wir neigen dazu, in bestimmten Situationen die Bedeutung von Ereignissen völlig zu überschätzen. Dann geraten wir in Panik und erstarren wie das Kaninchen vor der Schlange. Wenn Sie sich allerdings fragen: Wie werde ich das heutige Ereignis aus der Sicht von morgen Abend einschätzen? Wie werde ich in einem Jahr davon reden? Oder in fünf Jahren? – dann relativiert sich vieles und wir können wieder ausatmen.

3.  Aus Angst mach Furcht!

Panik führt zu Angst. Angst ist diffus und kann nur ausgehalten werden. Besser ist es, aus Angst „Furcht vor“  zu machen, sich konkret den schlimmstmöglichen (und dann den wahrscheinlichsten) Fall auszumalen und danach die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Orientieren Sie sich an Gauss: Wie wahrscheinlich ist es, dass es gerade Sie am Schlimmsten trifft? Sehen Sie?

4.  Schliessen Sie die Augen!

Ich blick nicht mehr durch! Ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Ich tappe im Dunkeln! Bestimmte Erlebnisse können uns ganz schön ungelassen werden lassen. Paradoxerweise hilft es bei dieser Form von Blindheit, die Augen zu schliessen. Schon kehrt das Wesentliche vor unser inneres Auge (die Erinnerung an frühere Erfolge und bewältigte Herausforderungen) und hilft uns dabei, uns zu entspannen.

5.  Werden Sie paradox

Was würde ich tun, wenn ich an meiner Stelle wäre (aber nicht in Panik, sondern gelassen neben mir stehend)? Sehen Sie, schon ein Schritt zur Seite und die Perspektive verändert sich!

6.  Immer schön weiter atmen!

Überlisten Sie sich selbst: Wenn Ihr Kopf in Panik gerät, signalisiert Ihr Körper dasselbe und Sie beginnen, flach zu atmen, was wiederum ihrem Kopf sagt, dass es gar nicht gut läuft, so dass Ihre Atmung vor lauter Anspannung noch flacher wird. Tricksen Sie sich selber aus, indem Sie mehrere Male möglichst tief einatmen, bis sich die Signalkette umkehrt und Sie sich wieder entspannen können.

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