07. Dezember 2018

Leadership-Erfolgsstory Upstalsboom: „Dieser Weg wird kein leichter sein...“ - aber es lohnt sich

Wenn es ein Unternehmen wie die Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co. KG schafft, ein Werte-Konzept so überzeugend umzusetzen, dass man diesen Weg sogar nach dieser benennt, ist es in der Champions League angelangt. Der „UpstalsboomWeg“ ist wahrlich kein leichter, aber wenn man ihn konsequent geht, sind Erfolge in der neuen real existierenden und künftigen Arbeitswelt vorprogrammiert.

Die „stille Revolution“ beim Ansatz von Leadership im Zeitalter der Digitalisierung und der Transformation unserer Arbeitswelten ist im vollen Gange. Es sind nicht nur die grossen Konzepte für das moderne Führen 4.0 und die neuen hierarchischen Strukturen in den Unternehmen oder der Wandel in der Unternehmenskultur. Die brennendste Frage bei vielen heisst heuer: Ist mein Wirken als Leadertyp oder Führungsperson sinnorientiert oder nicht? Diese „stille Revolution“ - inmitten der grossen Veränderungsprozesse innerhalb der Unternehmen und Arbeitswelten 4.0 - wird womöglich mittelfristig die eindrücklichste Wirkung erzeugen. Hier ist der Anknüpfungspunkt des „UpstalsboomWeges“.

Verdoppelung der Unternehmensumsätze innerhalb von drei Jahren

Worin liegt der Sinn unseres unternehmerischen Handelns? Brauchen wir Know-how oder vielleicht auch Know-why? Woher nehmen wir den Mut für grosse Veränderungen und wo bleibt der Mensch dabei? Mit diesem Ansatz arbeiten die „Upstalsboomer/innen“. Marie Koch ist eine von ihnen. Sie verantwortet zusammen mit zwei Kolleginnen den Unternehmensbereich Kultur und Entwicklung und ist eine überzeugte und konsequente Verfechterin des „UpstalsboomWeges“ der ersten Stunde. Mit ihr zu sprechen und sich mit der Hamburgerin austauschen zu können, ist eine besondere Erfahrung, weil sie inspiriert. Die Teilnehmenden am WEKA Leadership Forum 2019 (31. Januar 2019) werden in diesen Genuss kommen. Inspiration ist jedoch das eine, aber die Erfolge durch den UpstalsboomWeg sind auch belegbar: In der Zufriedenheit der ca. 800 Mitarbeitenden in den 10 Upstalsboom Hotels, 2 Aparthotels und 650 Ferienwohnungen wurde eine Steigerung auf 80 Prozent registriert, während gleichzeitig eine Senkung der durchschnittlichen Krankheitsquote von acht auf drei Prozent erreicht werden konnte. Auch bei der Steigerung der Weiterempfehlungsrate bei über 300.000 Gäste gab es ein tolles Resultat von 98 Prozent. Gleichzeitig erwirtschaftete man eine Verdoppelung der Unternehmensumsätze innerhalb von drei Jahren (!), bei überproportionaler Steigerung der Produktivität (von 2013 auf 2014 mit 40 Prozent mehr Ertrag). Noch Fragen?

Vision des glücklichen Menschen: Arbeitszeit ist auch Lebenszeit

Aber: Die nicht messbaren Werte, die Soft Facts sozusagen, haben mindestens die gleiche Bedeutung und waren und sind immer die Priorität. Auf diesen lässt sich nämlich die Zufriedenheit der Mitarbeitenden auch ableiten. „Wenn wir sehen, wie wenig Fluktuation wir haben und wie frei und ehrlich unsere Mitarbeitenden bei uns mitwirken und ihre Ideen einbringen, ist das ein untrügliches Indiz. Auch bemerken wir eine grosse Nachfrage nach Jobs. Trotz des „schlechten“ Rufes der Branche kommen Leute gerne zu uns zum Arbeiten“, sagt Marie Koch.

Dieser Weg wird kein leichter sein...“

Die konsequente Umsetzung der „neuen Mitarbeiterführung“, die man eher als Dienstleistung denn als ein Privileg versteht, geht einher mit einem langen Weg voller Erfahrungen. „Unser Weg bietet jedem einzelnen die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, hat zu einer Entwicklung hin zu selbstorganisierten Teams und zur teilweisen Abschaffung von Positionen im Unternehmen geführt. In unserer täglichen Zusammenarbeit orientieren wir uns an Leitsätzen wie Wertschöpfung durch Wertschätzung.“ Marie Koch weiter: „Potenzialentfaltung statt Ressourcenausnutzung steht bei uns im Zentrum. Und das wirkt sich enorm positiv aus.“ Marie Koch hat demnach ein klares Motto: „Schenke den Mitarbeitern das Vertrauen und zeige ihnen, dass sie die Besten sind – und sie werden die Besten sein.“ Das höchste Ziel ist, dass man im Umgang miteinander „gelingende Beziehungen“ aufbauen kann – also eine Steigerung der Win-Win-Situation – und dass jeder Mensch bei der Arbeit so sein kann, wie er ist…, ohne eine Rolle ausfüllen zu müssen oder sich zu verstellen. „Der Upstalsboom Weg“ sei, so Marie Koch, auch immer wieder ein Weg ins Unbekannte – er bereite aber auch viel Freude, da er die Arbeitswelt komplett wandelt. Er fordert aber auch immer wieder heraus, die gewohnten Abläufe und Denkweisen zu hinterfragen. Dies gehe nicht immer, ohne die persönliche Komfortzone zu verlassen und Risiken einzugehen.

Wollen Sie mehr erfahren und sich inspirieren lassen von spannenden Erfolgsgeschichten, die mit dem UpstalsboomWeg erzielt wurden? Exklusiv für das Leadership-Forum 2019 wird Marie Koch zur Verfügung stehen und das Best Practice Case präsentieren: https://www.praxisseminare.ch/kongresse/fuehrung/event/1048-weka-leadership-forum-2018/

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