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14. August 2019

Sprachaufenthalt im Ausland: Englischkenntnisse und Karrierechancen verbessern

Die Welt rückt immer enger zusammen und braucht Menschen, die offen für andere sind. Die Schweizer wissen das, denn sie wachsen in der Regel mit mehreren Sprachen auf. Sie wissen auch: Weltoffenheit erlangt man nicht durch Nachdenken, sondern durch Handeln, Tun und eigene Erfahrungen. Der eigene Tellerrand darf hier keine Grenze sein, man muss sich mutig über ihn hinaus schwingen. Wie schlägt man eine Brücke zu anderen Menschen, Kulturen und auch Techniken? Richtig, es ist die Sprache.

Warum ist Englisch im Berufsleben so wichtig?

Wenn sich Führungskräfte für eine Sprache entscheiden sollen, die sie zuerst lernen, dann ist es häufig Englisch. Neben Spanisch ist sie eine der am häufigsten gesprochenen Sprachen der Welt. Gute bis sehr gute Englischkenntnisse gehören im Beruf mittlerweile zum Standard. Bevor man eine andere Sprache lernt, sollte man hier seine Kennnisse perfektionieren. Denn Englisch ist heute in vielen Bereichen unverzichtbar:

  • Die Digitalisierung bringt es mit sich, dass man häufig englische IT Begriffe benötigt.
  • Mit internationalen Kunden, Angestellten und Partner zu kommunizieren gelingt auf Englisch meist am leichtesten. Sie lässt sich sehr leicht lernen und viele Menschen haben wenigstens rudimentäre Kenntnisse. Nur Spanisch und Chinesisch werden auf der Welt noch öfter gesprochen.
  • Fachartikel aus Forschung und Entwicklung sind häufig in englischer Sprache verfasst.
  • Wer eine mehrsprachige Website verfassen will, der sollte mindestens Englisch als zusätzliches Sprachangebot haben.
  • Spezialisierte Software ist häufig auf Englisch verfasst.
  • u.v.m!

Englisch lernen oder auffrischen - Wie geht das am leichtesten?

Viele Sprachbegeisterte und Reiselustige haben es schon bemerkt: Bei einem Sprachaufenthalt Englisch zu lernen oder die bestehenden Sprachkenntnisse zu verbessern ist eine effektive Möglichkeit, die gleichzeitig den eigenen Horizont erweitert.

Der Trick: Anstatt isoliert einige Stunden pro Woche zu lernen und anschließend im Alltag doch nur wieder die Muttersprache zu verwenden, hält man sich während eines Sprachaufenthaltes mehrere Wochen (bis zu einem Jahr) in einer Region auf, wo die zu erlernende Sprache gesprochen wird. Im Beispiel von Englisch sind das zum Beispiel die USA, Kanada, Malta, England oder auch Australien. Das weckt bei vielen Interessenten das Fernweh, und tatsächlich ist eine Sprachreise die beste Methode, um tief in das jeweilige Land, seine Kultur und seine Besonderheiten einzutauchen.

Ein Sprachaufenthalt ist perfekt organisiert

Ein Sprachaufenthalt bietet ein Rund-Sorglos-Paket zum Lernen und Leben. Neben der Unterbringung, um die man sich keine Sorgen machen muss, zählen die Lehrstunden natürlich ebenfalls zum Programm. Vor Ort kümmern sich die Lehrer und Betreuer darum, dass die Teilnehmer während ihrer freien Zeit ebenfalls Englisch hören, sprechen und so auch leben. Kulturelle Veranstaltungen, Restaurantbesuche, Einkaufen auf dem Markt, Kino - für jeden Geschmack ist das passende Stück Alltag dabei. Durch die Sprache lernt man auch die Menschen kennen und erwirbt so zusätzliche Skills, die sich nicht nur im Lebenslauf sehr gut machen. Auch im Arbeitsalltag kann es ungemein helfen, seine sogenannten Soft Skills zu trainieren. Zusätzlich hat man mittlerweile auch die Möglichkeit, einen Sprachaufenthalt durch ein international anerkanntes Sprachexamen aufzuwerten.

Weltoffen, aufgeschlossen, tolerant

Diese Eigenschaften sind besonders für Führungskräfte von großem Nutzen, kommen aber auch jedem Arbeitnehmer und natürlich Freelancer zugute. Doch wie beeinflusst ein Sprachaufenthalt diese Eigenschaften, lässt sich hier tatsächlich ein Effekt feststellen? Dadurch, dass man auf einem Sprachaufenthalt tatsächlich in den Alltag der Menschen eintaucht und nicht nur ein Beobachter am Rand bleibt, erweitert sich der eigene Horizont ungemein. Man wird ein Teil des Landes, in dem man lebt. Man liest die Nachrichten, sieht Filme an, spricht mit den Einheimischen. Man fühlt ihre Kultur und ist hautnah dabei, ein Effekt, der sich bei einem klassischen Urlaub so nicht einstellt. Dadurch kann man auch bei Vorstellungsgesprächen leichter von sich überzeugen. Ein perfektes Englisch kann genau der Punkt sein, der einen Bewerber am anderen vorbeiziehen lässt!

Englisch im Berufsleben

Zunächst einmal ist es von Chefs natürlich gern gesehen, wenn man den Willen zur Fortbildung zeigt und bestimmte Kurse schon erfolgreich absolvieren konnte. Auf das Engagement eines solchen Mitarbeiters kann man sich verlassen. Besonders in der Schweiz sind gute Englischkenntnisse von Vorteil, gerade auch weil es viele internationale Firmen gibt. Hier ist Englisch oft die verbindende Klammer zwischen Menschen mit ganz unterschiedlichem Background.

Es gibt jedoch auch viele Berufe, in denen ohne gute Englischkenntnisse nichts funktioniert. Das gilt nicht nur Dolmetscher, Sprachlehrer oder Fremdsprachenkorrespondenten! Beinahe alle Unternehmen haben internationale Kontakte, wollen mit ausländischen Kunden, Partnern oder Produzenten kommunizieren oder planen, ins Ausland zu expandieren. Hier sind Sprachkenntnisse unerlässlich. Eine Führungskraft ohne sehr gute Kenntnisse in Englisch ist nicht vorstellbar. Studien und Forschungsergebnisse werden meist in Englisch veröffentlicht, weshalb viele Studenten ihre Abschlussarbeiten bereits in Englisch verfassen müssen. Man kann also sagen, dass Englisch für die Karriere zwingend notwendig ist. Wer hier noch Lücken hat oder sich beim Sprechen unsicher fühlt, für den ist eine Sprachreise ein adäquates Mittel, die eigenen Kenntnisse zu perfektionieren. Kommt man nach der Reise wieder heim, hat man sicherlich keine Hemmungen mehr, auf Englisch zu kommunizieren.  

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