29. Oktober 2018

Talentförderung und Führung 4.0: Der „Big Deal“ bei der Unternehmenstransformation

Gute Führungskräfte fordern und fördern Talente. Und sie können die Talente und generell gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sich binden. Mit dem besten Anreizsystem, das es gibt: Das Schaffen von Perspektiven.

59 Kommentare  

 
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Führungskräfte werden immer mehr zu Brückenbauern. Wissen und Informationen müssen so geteilt, so dass die Mitarbeitenden eigenständig und motiviert an Ideen arbeiten können. Viele Studien zeigen, dass Knowhow-Transfer, Talentförderung, das Schaffen von Entwicklungsmöglichkeiten und eine attraktive Berufsperspektive sowie die emotionale Einbindung in die Projekte eine optimale Führung 4.0 in naher Zukunft ausmachen. Dies sind die besten Treiber für gute Leistungen und erleichtern die Führung enorm.

Transformationsprozess als unternehmenskulturelle Herausforderung

Aber: «Führung 4.0» und der damit verbundene Wandel im Verhältnis der Führungskraft zum Personal ist noch ausbaufähig. Jeder Transformationsprozess ist jeweils auch eine unternehmenskulturelle Herausforderung. „Das Heil kann man deshalb keineswegs in Technologien alleine finden. Gewinnen werden diejenigen, denen es gelingt, die Menschen auf dem Weg der Transformation mitzunehmen“, sagen Fachleute auf diesem Gebiet wie beispielsweise die Referentinnen und Referenten am alljährlichen WEKA Leadership Forum, der am 31. Januar 2019 im Technopark Zürich über die Bühne geht.

Zu Leadership gehört auch Talentmanagement

So auch Diana Roth Dozentin für  Personalmanagement für Führungsfachleute an der TEKO Basel und nach eigener Definition „HerzBlutPersonalerin“ sowie Peter Schaller, Dozent und Fachmann für Talentmanagement an der Lernwerkstatt Olten. Auf www.bildungsblog.ch betont Peter Schaller, dass Mangel an Perspektiven und persönlicher Weiterentwicklung der «Killer» im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden sei: „Damit nicht auf einmal andere von der Konkurrenz vom Talent Ihres Schützlings profitieren, ist Talentmanagement gefragt.“ (siehe: https://www.bildungsblog.ch/talentmanagement/). Auch Diana Roth kann dem nur beipflichten. „Hilfe – ich finde nie gute Mitarbeiter…. und wenn ich sie gefunden habe, laufen sie mir nach spätestens sechs Monaten weg. Ich habe es so satt!“ Diese Aussage stammt von einem ihrer Coaching-Klienten, einem Personalleiter aus der Baubranche. Roth: „Gemeinsam gingen wir diesem Phänomen auf die Schliche und es stellte sich folgendes heraus: Es gab keine Arbeitgebermarke. Man erwartete einfach, dass man gerne dort arbeitet. Schliesslich hatte man einen Namen in der Region. Aber: ein Name alleine genügt nicht mehr. Die positive Arbeitgebermarke muss aufgebaut, gepflegt werden, um langfristig hoch qualitative Mitarbeitende auf dem Markt zu gewinnen.“

Dann kam noch dazu, dass die Stelleninserate lausig aufbereitet wurden. Diana Roth: Nach dem Motto „Das sind wird und das musst Du bringen, damit Du bei uns arbeiten kannst“ wurden die Ausschreibungen aufgesetzt und das ist eher suboptimal. Das war im Grund die Aussage jeder Ausschreibung. Das was vor zehn Jahren vielleicht noch funktionierte, kann man heute vergessen.“ Heute müssen Stellenangebote interessant und anregend mit klarer Darlegung der Vorteile für den Bewerber die Leute „anspringen“.

Diana Roth merkte auch, dass das Thema  Personalentwicklung  kaum grosses Gewicht hatte. Weiterbildungen fanden nur auf eigene Faust statt. Es wurden keine Mitarbeitende gefördert, da Vorgesetzte immer Angst hatten, dass die Mitarbeitenden danach abspringen. „Das Gegenteil ist aber der Fall: je mehr ein Unternehmen in die Mitarbeiter investieren, desto länger bleiben sie dem Unternehmen treu und der Mehrwert ist enorm. Mitarbeiter die gefördert werden, fühlen sich wertgeschätzt, anerkannt und: sie können wachsen. Kommt hinzu, dass das Betriebsklima positiver ist und der Output für die Kunden dementsprechend attraktiv.“

„Personalbetreuung 4.0“

Ebenfalls unterschätzt wird die Personalbetreuung. „Bei meinem Klienten standen pünktliche Lohnauszahlung und die einwandfreie administrative Abwicklung aller personalrelevanten Gegebenheiten im Vordergrund. Eine vertrauenswürdige Person, die sich jedoch relevanter Problemstellungen annimmt, gab es aber nicht. Personalbeurteilungen wurden zudem als lästig angesehen. Die Vorgesetzten waren der Meinung, dies sei unnötiger Schnickschnack. Warum sollten die Mitarbeiter Ziele haben? Warum sollten sie die Ziele des Unternehmens kennen? Sie sollten einfach ihre Arbeit erledigen. Das ist heute ein No-Go für Führungsfachleute.“ Diana Roths Tipps trugen schnell Früchte: Als das besagte Unternehmen eine Arbeitgebermarke entwickelte, die Stellenangebote entsprechend attraktiv aufbereitete und Personalentwicklungsmassnahmen einführte, passierte bereits ein kleines Wunder. Plötzlich lagen mehr gute Bewerbungen vor. Nachdem eine neutrale Person für die Mitarbeiterbetreuung benannt und ausgebildet wurde nahmen ausserdem die Krankheitsabsenzen sowie die hohe Fluktuation ab.

Ergo: Eines der wichtigsten Faktoren eines modernen Leadership ist das Talentmanagement mit dem Ziel, Gewinnung, Beurteilung, Entwicklung, Motivation und Bindung von Mitarbeitenden zu sichern. Talentmanagement ist ein Gesamtprozess, bestehend aus abgrenzbaren Einzelelementen. Dieser Prozess richtet sich nach dem Personalbedarf der Unternehmung. Die Einzelelemente sind die Gewinnung, Identifikation, Entwicklung, Einsatz und die Bindung der Talente.

Spannende Einblicke zum Thema „NEW WORK“

Mit diesen Themen und noch viel mehr beschäftigen sich vier hochkarätige Referentinnen und Referenten am WEKA Leadership Forum 2019. Der Event am 31. Januar 2019 im Technopark Zürich richtet sich sowohl an gestandene wie auch an ambitionierte Führungskräfte, die Unmögliches ermöglichen und mit Mut neue Wege erschliessen wollen. Das Motto heisst: Die Gewinner der Transformation sind diejenigen, denen es gelingt, die Menschen mitzunehmen. Businesscoach und mehrfach preisgekrönte Bestseller-Autorin Anne M. Schüller wird aufzeigen, wie man fit wird für die Next Economy und referiert über gangbare Wege zu einer kundenfokussierten Unternehmenstransformation. Frank Eilers wird spannende Einblicke in die Zukunft der Arbeit ermöglichen und aufzeigen, was heute ist und morgen sein wird. «Keiner weiss auch nur irgendetwas», meint er und sagt, warum Haltung der Leuchtturm in einer neuen Welt ist. Er ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Natürlich hat die Digitalisierung auch ihre Tücken und dunklen Seiten. Und so zeigt Katja Rost, Ordinaria für Soziologie und Privatdozentin für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich, wie und ob man sich vor den dunklen Seiten des digitalen Alltags schützen kann. Der Best Practice Case kommt von Marie Koch vom Upstalsboom Hotel meerSinn®. Sie zeigt, wie ihr Leadership Erfolgsmodell funktioniert.

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